Unser Teneriffa-Blog

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Sonnenaufgang erleben auf dem Pico del Teide

Ein Erlebnis, das ewig in Erinnerung bleibt!

Ganz früh am Tag, um 1 Uhr starten wir und fahren hinauf in die dunklen und kalten Cañadas. Wir fahren durch bis zum Parkplatz Altavista. Dort treffen wir die letzten Vorbereitungen zu unserer Tour. Warme und funktionale Kleidung muss angelegt werden. Handschuhe, mehrere Lagen an wärmenden Kleidungstücken, die wir beim Abstieg dann nach und nach wieder ablegen können, wenn die wärmende Sonne unseren Weg, den wir komplett bei Nacht gegangen sind, in strahlendem Licht zeigt. Als erstes staunen wir über den unvergleichlichen Sternenhimmel. Es ist, als wäre man den Sternen noch nie so nah gewesen. Dann geht es los. Ein leichter Einstieg in die Tour entlang einer Pistenstrasse. Der Weg schlängelt sich nach oben, bis wir an einer Wegegabelung ankommen. Hier beginnt der Singletrail zum Refugio Altavista. Wir haben schon mehr als 4 km unseres Aufstiegs bewältigt. Jetzt geht es mit etwas langsameren Schritten hinauf zum Refugio Altavista. Von hier aus haben wir noch ca 500 Höhenmeter zu meistern. Die Dunkelheit hüllt uns ein und nur der Strahl unserer Stirnlampen zeigt uns den Weg. Nach diesem Aufstieg erreichen wir die Schutzhütte Altavista. Die ersten Bergsteiger, die hier übernachtet haben, sind schon dabei sich für den Aufstig zum Pico del Teide zu rüsten. Herzliche und freundliche Begrüßungen untereinander folgen, dann geht es auch für uns wieder hinein in die dunkle Bergwelt hinauf zum Wahrzeichen der Insel. Der Weg wird anspruchsvoller. Jetzt geht es hinein in die Lavafelder. Immer weiter bergauf. Auch der Wind nimmt zu und die Temperatur wird merklich kühler, je weiter wir nach oben steigen. Dann kommen wir an die Gabelung, an der der wir nach links abbiegen und weiter bis zur Bergstation Teleferico wandern. Über Lavafelsen und durch Engstellen hindurch erreichen wir diese. Sie liegt noch völlig im Dunkeln. Nur die Stirnlampen der anderen Bergsteiger zeigen, dass noch mehr dieses Naturschauspiel erleben wollen. Jetzt haben wir noch 163 Höhenmeter zu bewältigen bei nur noch 600 m Strecke. Der kalte Wind lässt uns frösteln und manchmal ist auch keine Unterhaltung mehr möglich. Jeder ist mit sich und der Herausforderung beschäftigt. Immer aufwärts und der schweifende Blick kann im Osten schon erahnen, wo die Sonne Ihren Weg "aus dem Meer" nehmen wird. Dann kommen wir an den Krater und erreichen den Gipfel. Wir stehen auf dem höchsten Berg Spaniens. Auf 3718 Hm. Am Horizont erscheint nun ganz langsam der Silberstreifen, der sich immer weiter erhellt bis die Sonne erstrahlt. Unvergleichlich ist dieser Anblick des anbrechenden Tages. In unserem Rücken, im Westen hat sich nun der Schatten des Teide gebildet. Ein neuer Vulkan, der auf dem Meer erscheint. Bei klarem Wetter erkennen wir die Nachbarinseln La Gomera. La Palma und Gran Canaria. Der Blick schweift über die ganze Insel Teneriffa. Mit diesem Erlebnis machen wir uns an den Abstieg. Ein Erlebnis, das uns noch während des ganzen Abstiegs im Bann hält. Und darüber hinaus,.

 

 

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